FAQ: PowerHub 500
& PowerPack 500
Alles, was Sie über den PowerHub 500 und PowerPack 500 wissen müssen. Nachfolgend finden Sie Antworten auf die Fragen, die uns Betreiber von Schwerlastflotten am häufigsten stellen – von Ladeleistung und Skalierbarkeit bis hin zu Software, Service und Gesamtbetriebskosten (TCO). Die Fragen sind in zwei Bereiche gegliedert, sodass Sie direkt zu dem für Sie relevanten Thema springen können.
Shell PowerHub 500
Der PowerHub 500 ist die Ladehardware – konzipiert für die Praxisanforderungen im Depotbetrieb von Schwerlastflotten. Diese Fragen behandeln Ladeleistung, Skalierbarkeit, Installation, Betrieb und Service.
Unterschied zu konventionellen Ladesystemen
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Wie schneidet der PowerHub 500 im Vergleich zu konventionellen High-Power-Chargern ab?
Das System vereint konstantes Hochleistungsladen, flüssigkeitsgekühlte Power-Modul-Technologie, dynamische Leistungsverteilung über bis zu sechs DC-Ausgänge, Backend-Konnektivität und Service-Integration. Das hilft Flottenbetreibern, die Komplexität bei Hardware, Software, Service, Zugangskontrolle und dem täglichen Ladebetrieb zu reduzieren.
Für Logistikbetreiber liegt der Nutzen in einem Ladesystem, das auf die Realität des Depotbetriebs ausgelegt ist: planbare Leistung, weniger Fahrzeugbewegungen, effiziente Nutzung der Netzkapazität, skalierbare Infrastruktur und verlässliche Fahrzeugverfügbarkeit.
Warum sollte sich ein Flottenbetreiber für den PowerHub 500 statt für ein Standard-HPC-Ladesystem entscheiden?
Der PowerHub 500 ist für das Laden im Schwerlast-Depotbetrieb konzipiert. Er vereint konstante Hochleistung, dynamische Leistungsverteilung über bis zu sechs DC-Ausgänge, eine skalierbare Systemarchitektur, Backend-Konnektivität und Service-Integration.
Das hilft Betreibern, Fahrzeugbewegungen zu reduzieren, die verfügbare Netzkapazität effizient zu nutzen, die Infrastruktur mit wachsender Flotte zu skalieren und im Tagesbetrieb eine verlässliche Fahrzeugverfügbarkeit sicherzustellen.
Was macht den PowerHub 500 besonders geeignet für den Depotbetrieb von Schwerlastflotten?
Das System unterstützt mehrere Ladeausgänge über eine gemeinsame Leistungseinheit, eine dynamische Leistungszuteilung, optionales Lastmanagement und eine skalierbare Hardware-Architektur. Das macht ihn besonders geeignet für Depots, in denen die Ladeinfrastruktur den täglichen Betrieb unterstützen muss und nicht nur einzelne Hochleistungs-Ladepunkte bereitstellt.
Was macht den PowerHub 500 im Vergleich zu bisheriger SBRS-Hardware besonders?
Der PowerHub 500 wurde gezielt für Schwerlastfahrzeuge entwickelt und orientiert sich an den für Flottenbetreiber wichtigsten Kriterien: konstante Leistung, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Servicefreundlichkeit und betriebliche Zuverlässigkeit.
Skalierbarkeit und Systemkonfiguration
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Wie viele Fahrzeuge kann der PowerHub 500 gleichzeitig laden?
Das vollständig ausgebaute Satellitensystem – bestehend aus der All-in-One-Einheit und zwei Dual-Dispenser-Einheiten – ermöglicht das gleichzeitige Laden von bis zu sechs Fahrzeugen, mit dynamischer Leistungsverteilung über alle sechs DC-Ausgänge.
Kann ein Flottenbetreiber klein starten und das System später erweitern?
Die All-in-One-Einheit ist so vorbereitet, dass bis zu vier zusätzliche DC-Ausgänge/CCS-Anschlüsse angeschlossen werden können. Diese können entweder werksseitig vorkonfiguriert oder später vor Ort nachgerüstet werden, sobald die Elektroflotte des Kunden wächst.
So können Betreiber schrittweise in die Ladeinfrastruktur investieren, statt im Voraus in Kapazitäten zu investieren, die noch nicht benötigt werden.
Was bedeutet „bis zu sechs Ausgänge“ in der Praxis?
Das bedeutet, dass das System mit der Elektrifizierung der Flotte mitwachsen kann. Betreiber können mit einem kleineren Setup beginnen und die Ladekapazität erweitern, sobald weitere elektrische Lkw oder Busse zur Flotte hinzukommen.
Können für größere Depots mehrere PowerHub-500-Systeme kombiniert werden?
Die dynamische Leistungsverteilung erfolgt innerhalb jedes einzelnen PowerHub-500-Systems und steht über die an eine gemeinsame Leistungseinheit angeschlossenen DC-Ausgänge zur Verfügung.
Welche Konfigurationen stehen zum Marktstart zur Verfügung?
Zum Marktstart werden insgesamt fünf Hardware-Konfigurationen bestellbar sein. Die Power Unit All-in-One ist stets mit ölgekühlten 500-A-Anschlüssen ausgestattet. Die Dual-Dispenser-Einheit kann wahlweise in ungekühlter oder gekühlter Ausführung bestellt werden:
- Power Unit All-in-One (nur) – insgesamt 2 DC-Ausgänge
- Power Unit All-in-One + 1 ungekühlte Dual-Dispenser-Einheit – insgesamt 4 DC-Ausgänge
- Power Unit All-in-One + 1 gekühlte Dual-Dispenser-Einheit – insgesamt 4 DC-Ausgänge
- Power Unit All-in-One + 2 ungekühlte Dual-Dispenser-Einheiten – insgesamt 6 DC-Ausgänge
- Power Unit All-in-One + 2 gekühlte Dual-Dispenser-Einheiten – insgesamt 6 DC-Ausgänge
Thermomanagement, Derating und Zuverlässigkeit
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Kann der PowerHub 500 unter europäischen Umgebungsbedingungen die volle Leistung liefern?
Wie vermeidet der PowerHub 500 eine Leistungsreduzierung (Derating) unter Schwerlastbedingungen?
Luftgekühlte Architekturen stoßen daher beim Management hoher Wärmedichten an systembedingte Grenzen. Die im PowerHub 500 eingesetzte flüssigkeitsgekühlte Architektur ermöglicht dagegen ein effektiveres Thermomanagement, hilft Hotspots zu vermeiden und sorgt über längere Zeiträume für eine stabile, kontinuierliche Ladeleistung.
Welchen Einfluss hat die Flüssigkeitskühlung auf Wartung und Lebenszykluskosten?
Für Flottenbetreiber kann dies zu geringeren Lebenszykluskosten, weniger Serviceeinsätzen und einer höheren Ladeverfügbarkeit beitragen.
Was passiert, wenn ein Ausgang oder eine Komponente ausfällt? Fällt das gesamte System aus?
Fallback-Modi tragen dazu bei, den Betrieb aufrechtzuerhalten, und unterstützen so eine hohe Verfügbarkeit im täglichen Flottenbetrieb.
Auf welches Maß an Verfügbarkeit ist der PowerHub 500 ausgelegt?
Seine fehlertolerante Architektur ermöglicht den fortlaufenden Betrieb auch bei Ausfall einzelner Komponenten, wie etwa einzelner Power-Module oder Schaltrelais.
Das System basiert auf der Erfahrung von SBRS aus mehr als 80 Flotten-Depotprojekten, die alle auf höchste Anforderungen an Ladeverfügbarkeit und Einsatzzyklen ausgelegt waren.
Betrieb, Zugang und Bezahlung
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Wie können Flottenbetreiber den Ladebetrieb remote überwachen und steuern?
Der PowerHub 500 wird mit einer Anbindung an das SBRS-Service-Backend eingeführt und kann mit Software wie einem Charge Point Management System integriert werden.
Das ermöglicht es Betreibern, die Ladeinfrastruktur effizienter zu verwalten, den Betrieb remote zu überwachen, Serviceprozesse zu unterstützen und sich auf erweiterte Funktionen wie geplantes und priorisiertes Laden vorzubereiten.
Wie integriert sich der PowerHub 500 in Flottenbetrieb, Zugangskontrolle und Abrechnung?
Je nach Anwendungsfall kann dies Zugangskontrolle, Authentifizierung, abrechnungsbezogene Prozesse, die Anbindung an das Service-Backend sowie Shell-Card-basierte Ladeabläufe umfassen.
Kann der Zugang für unterschiedliche Nutzer, Fahrzeuge oder Betriebsmodelle gesteuert werden?
Zugangsrechte können fahrer-, fahrzeug-, karten- und betriebsmodellspezifisch definiert werden – passend zu den betrieblichen Anforderungen des Flottenbetreibers.
Welche Bezahl- und Authentifizierungsoptionen werden unterstützt?
Für privates Laden oder das Laden vorregistrierter Fahrzeuge von Subunternehmern unterstützt der PowerHub 500 die Authentifizierung über Shell Card/RFID und Autocharge.
Für halböffentliches Laden bietet er dieselben Bezahl- und Authentifizierungsoptionen wie das öffentliche Ladenetz von Shell, darunter die Shell Recharge App, die Shell Recharge Card, die Shell Card, Debit- und Kreditkarten wie Mastercard und Visa, Apple Pay, Google Pay sowie Roaming-Karten Dritter, die im Roaming-Netzwerk akzeptiert werden.
Wird das Laden für Subunternehmer unterstützt?
Die Ladepreise werden auf Basis der Subunternehmerverträge konfiguriert, während sich der Erstattungspreis an den tatsächlichen Energiekosten des Depotbetreibers orientiert. Das stellt sicher, dass die Preisgestaltung mit der realen Kostenstruktur des Betreibers übereinstimmt.
Unterstützt der PowerHub 500 private, Subunternehmer- und halböffentliche Lade-Anwendungsfälle?
Das System unterstützt privates Flottenladen, das Laden für Subunternehmer sowie halböffentliches Laden. Bestimmte Anschlüsse können für privates Laden oder das Laden für Subunternehmer genutzt werden, während andere für den öffentlichen oder halböffentlichen Zugang konfiguriert werden können – alle versorgt über eine einzige Leistungseinheit.
Das kann die Auslastung verbessern und das Geschäftsmodell für gemischt genutzte Depots stärken.
Wichtig zu wissen: Die Produktreife für halböffentliche Nutzung wird voraussichtlich zwei bis drei Monate später erreicht als für den privaten eDepot-Betrieb. Der halböffentliche Betrieb erfordert zusätzliche technische Prüfungen, die über die im Rahmen der CE-Kennzeichnung durchgeführte Typprüfung hinausgehen.
Service, Qualität und Lebenszykluskosten
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Wie trägt das Servicemodell dazu bei, Ausfallzeiten zu minimieren?
Je nach gewähltem Service-Level kann der Hotline-Support während der Geschäftszeiten oder rund um die Uhr (24/7) verfügbar sein. Reaktionszeiten sind je SLA-Stufe definiert und vertraglich zugesichert.
Das Servicemodell ist auf hohe Verfügbarkeit, schnelle Problemlösung und einen zuverlässigen Flottenbetrieb ausgelegt.
Welche Service-Pakete stehen zur Verfügung?
Präventive Wartung ist in beiden Paketen verfügbar, wobei die kommerziellen Konditionen je nach Paket variieren und auf Anfrage erhältlich sind. Die Reaktionszeiten sind je SLA-Stufe klar definiert und vertraglich zugesichert.
Welche Garantieleistungen sind inbegriffen?
Wie stellt SBRS eine zuverlässige Leistung vor der Auslieferung sicher?
SBRS ist ISO-9001-zertifiziert und unterliegt einem Qualitätsmanagementsystem.
Wie stellt SBRS Qualität, Zuverlässigkeit und Servicefreundlichkeit sicher?
Das System wird durch die Schwerlastlade-Expertise von SBRS, dessen Qualitätsmanagementprozesse, die Werksabnahmeprüfung sowie ein mehrstufiges Servicekonzept unterstützt.
Welche Faktoren können helfen, die Gesamtbetriebskosten (TCO) zu senken?
Zu den betrieblichen Vorteilen können weniger Verzögerungen, weniger Fahrerkoordination, reduzierte Hofbewegungen, eine bessere Auslastung der Ladeinfrastruktur sowie eine effizientere Nutzung der verfügbaren Netzkapazität zählen.
Wie sieht das Effizienz- bzw. Energieverlustprofil im Vergleich zu anderen Ladegeräten aus?
Für Flottenbetreiber kann eine höhere Effizienz dazu beitragen, Energieverluste zu reduzieren und die Betriebskosten über die Lebensdauer des Systems zu senken.
Kommerzielle Verfügbarkeit und Projektstart
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Wann wird der PowerHub 500 kommerziell verfügbar sein?
Mit welchem Zeitrahmen von der Bestellung bis zum betriebsbereiten Laden ist zu rechnen?
Die elektrische Installation kann in der Regel parallel erfolgen. Die Inbetriebnahme dauert in der Regel ein bis zwei Wochen, nachdem das System elektrisch installiert wurde.
Der genaue Zeitrahmen hängt von der Standortbereitschaft, dem Netzanschluss, dem Installationsumfang, den Genehmigungsanforderungen und projektspezifischen Bedingungen ab.
Wie kann ein Flottenbetreiber ein PowerHub-500-Depotprojekt starten?
Flottenbetreiber können ihre Projektinformationen an inquiry@sbrs.com senden. Ein Vertriebsmitarbeiter wird sich anschließend melden, um weitere Details, den Angebotsumfang und den Zeitplan zu besprechen.
Für ein qualifiziertes Projektgespräch können unter anderem folgende Informationen relevant sein: Depotstandort, Flottengröße, Fahrzeugtypen, Ladefenster, verfügbare Netzkapazität, geplanter Rollout-Zeitplan sowie zukünftige Erweiterungspläne.
Welche Geschäftsmodelle stehen Flottenbetreibern zur Verfügung?
Das Kernangebot ist der PowerHub 500 als Bündellösung zusammen mit ausgewählten SBRS-Produkten und -Services.
Ein As-a-Service-Modell wird zwar nicht als Standardoption angeboten, SBRS ist jedoch offen dafür, dieses Geschäftsmodell zu prüfen, wenn es mit einem Shell-Energiebezugsvertrag als Teil der Gesamtlösung kombiniert wird.
Was kostet der PowerHub 500?
Die projektspezifische Preisgestaltung hängt von der gewählten Konfiguration, dem Service-Paket, dem Software-Umfang, den Installationsanforderungen sowie etwaigen optionalen Zusatzoptionen ab.
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PowerHub 500
Skalierbare DC-Ladehardware – speziell entwickelt für Schwerlastflotten
Shell PowerPack 500
PowerPack 500 baut auf dem PowerHub 500 auf und ergänzt alles Weitere – Software, Service und Shell Card – in einer Bündellösung. So haben Sie es mit einem Anbieter zu tun statt mit vielen. Erfahren Sie, was enthalten ist, wie das Geschäftsmodell funktioniert und wo es Zeit und Kosten spart.
Hardware und Bündelstruktur
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Ist PowerPack 500 auch als eigenständiger Hardware-Kauf erhältlich?
Jede Abweichung vom Bündelangebot erfordert eine projektspezifische Prüfung und kann nur in Ausnahmefällen und abhängig von den spezifischen Projektanforderungen in Betracht gezogen werden.
Müssen Kunden alle Komponenten des Bündels abnehmen?
Können Kunden individuell festlegen, welche Elemente in PowerPack 500 enthalten sind?
Welche optionalen Zusatzoptionen stehen über das Standardpaket hinaus zur Verfügung?
Der ERE-Claiming-Service ist nur in Kombination mit der Option Dynamic Load Management möglich, da der Service eine lokale Standort-Messung erfordert.
Shell Card, Zugang und Bezahlung
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Wie unterstützt die Shell Card Zugang, Bezahlung und Abrechnung?
Die Shell Card ermöglicht den Zugang zum Netzwerk von Shell und unterstützt eine einheitliche Bezahlung, die Erfüllung von Subunternehmerverträgen sowie die standortübergreifende Abrechnung.
Wie vereinfacht die Shell Card den Ladebetrieb?
Ich nutze bereits eine Flotten- oder Ladekarte eines anderen Anbieters. Kann ich sie weiterhin nutzen?
Können Kunden mit PowerPack 500 Einnahmen erzielen?
In diesem Modell agiert Shell als Vertragspartner für die Vertragserfüllung, übernimmt die Abrechnung und Fakturierung der Ladevorgänge der Subunternehmer und ermöglicht die Erstattung an den eDepot-Standortbetreiber auf Basis der vereinbarten kommerziellen Konditionen.
Halböffentliches Laden wird derzeit nicht unterstützt und ist nicht Bestandteil von PowerPack 500. Der Marktstart ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant.
Wie verbindet PowerPack 500 das Depotladen mit einem größeren Ladenetzwerk?
PowerPack 500 unterstützt das depotbasierte Laden und kann dieses über Shell-Card-basierte Zugangs-, Bezahl- und Abrechnungsprozesse mit dem umfassenderen Ladenetzwerk von Shell verbinden.
So können Flottenbetreiber privates Depotladen mit ausgewählten Anwendungsfällen für Subunternehmer-, halböffentliches oder öffentliches Laden kombinieren – abhängig vom Betriebsmodell und Projektumfang.
Gesamtbetriebskosten und operativer Mehrwert
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Wie hilft PowerPack 500, die Gesamtbetriebskosten zu senken?
PowerPack 500 kann durch mehrere Faktoren zur Senkung der Gesamtbetriebskosten beitragen:
- Niedrige Wartungskosten: Flüssigkeitsgekühlte Module können die Lebensdauer des Ladegeräts verlängern und Wartungs- sowie Austauschkosten senken.
- Niedrige OPEX: Fortschrittliche Power-Modul-Technologie ermöglicht eine hohe Effizienz und geringere Stromverluste, wodurch Energieverbrauch und Energiekosten sinken.
- Höhere betriebliche Effizienz: Weniger Wartung und Austausch können eine höhere Verfügbarkeit des Ladegeräts unterstützen, was zu weniger betrieblichen Verzögerungen und einer höheren Auslastung führt.
- Gemeinsam genutzte Kerneinheit: Eine Infrastruktur unterstützt bis zu sechs Anschlüsse und mehrere Anwendungsfälle für einen verbesserten Return on Investment.
- Schrittweiser Investitionsansatz: Kunden können in die Infrastruktur investieren, sobald der Bedarf wächst, statt im Voraus.
- Erlösgenerierung: PowerPack 500 ist mit Technologie ausgestattet, die es Kunden ermöglicht, ihr eDepot für Dritte zu öffnen, wodurch die Auslastung steigt und potenziell Einnahmen generiert werden können.
- Markt-EV-Credits: Mit dem EV Credit als Serviceoption in den Niederlanden kann Shell Kunden bei der Beantragung von JaRI-Zertifikaten unterstützen, wodurch sich die eDepot-Ladekosten – je nach Marktwert – um bis zu 0,15 €/kWh reduzieren können.
- Gebündelt für Zeit- und Aufwandsersparnis: Mit einem vertrauenswürdigen Anbieter, der Ladehardware, CPMS, Service und Wartung sowie Shell Card abdeckt, können Flotten schneller einsatzbereit sein und effizienter arbeiten, zum Beispiel mit weniger Fahrerkoordination.
Wie reduziert PowerPack 500 die Komplexität im Vergleich zu mehreren Anbietern?
Statt separate Anbieter für Hardware, Software, Service, Bezahlung und Zugang zu koordinieren, erhalten Kunden ein integriertes Setup, das von Anfang an auf die Anforderungen des Schwerlast-Depotbetriebs ausgelegt ist.
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