Ingo Hiller sowie Alexander Bonk beschworen die gute Zusammenarbeit im Projekt („Best for Project“). Frau Bonde und Herr Falk betonten die Umweltaspekte der Elektromobilität in Berlin. Herr Falk ging noch einmal explizit auf das Last- und Lademanagement sowie das Betriebshofmanagement ein. Für Ersteres zeichnet sich ja SBRS verantwortlich.
Neben den spannenden Reden wurde eine Zeitkapsel mit einem Fläschchen Diesel, einer Tageszeitung, einem Fahrtticket, einem Ausführungsplan des Betriebshofes und etwas Kleingeld (das Glück bringen soll) professionell in einem Grundsteinsockel eingelassen und zementiert und dann mit drei Hammerschlägen abgeschlossen. Diese symbolisieren den Beginn des Bauprojekts und sind ein rituelles Element, das Glück und Erfolg für das Bauvorhaben bringen sollen.
Im Anschluss wurde auch das Projektteam für ein gemeinsames Foto zusammengerufen.
Am Schluss wurde mit dem Projektleiter der BVG Alexander Bonk (links) sowie dem Planungsleiter der Zech Bau SE Ronald Wulle (rechts) schon über die nächsten Meilensteine gesprochen: Das Richtfest und die feierliche Übergabe.
Ein wirklich gelungenes Event. Bei uns würde man jetzt sagen: „Glück auf.“