Ein paar Wochen vorher wurde das Ladegerät bereits als 3D-Modell online vorgestellt, um die Prinzipien der Auslegung zur erläutern.
Wichtigster Punkt der FAT (Factory Acceptance Test) war die Überprüfung des Aufbaus des Ladegeräts, d.h. die Zugänglichkeit und Anordnung aller Komponenten für die spätere Wartbarkeit.
Unser Entwicklungsleiter Dr. Martin Gollbach erläuterte die Signalisierung (Leuchtmelder) des Ladegeräts und den inneren Aufbau.
Weiterhin standen ein Funktionstest, ein erster Teillast-Test und eine vorläufige Akustik-Messung mit reduzierter Leistung auf der Agenda. Die durchgeführten Tests verliefen problemlos.
Am Ende der Prüfung wurde dem Team der BVG auch noch das für sie angedachte Testladegerät mit 300 kW, ein sog. Moca-Lader, vorgestellt, dass dieselbe Technik wie der getestete Lader in sich trägt, aber für den Einsatz im Außerbereich geeignet ist. Der Aufbau des Testladegeräts wird als Teil dieses Projektes schon in 2025 erfolgen.
Nun gilt es, an den vielen Standorten in Berlin und in der Säntisstraße die Bauarbeiten weiter vorzubereiten und durchzuführen, damit die Ladegeräte vor Ort installiert werden und die neuen Elektrobusse der BVG laden können.